Ferienwohnungen direkt am See

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Larissa Madl

Dellach 64, A-9872 Millstatt
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Urlaub direkt am Millstätter See

Das Juwel in Kärnten. Im Farbenspiel des kristallklaren Wassers bekommt Wellness im See eine ganz neue Bedeutung. Eintauchen in die Natur - umrahmt von grünen Bergen mit saftigen Almen. Mit Herzlichkeit die mystischen Tiefen und Romantik erfahren - Durch Stille und Gelassenheit Erholung finden. Sich Wohlfühlen als oberstes Ziel. Und doch finden auch Sportbegeisterte bei schwimmen, wandern, golfen, fischen und an unzähligen Ausflugszielen Unterhaltung.

WillkommenErlebnisurlaubDie Orte am Millstätter See

Baldramsdorf

Baldramsdorf liegt am Fuße des über 2.000 Meter hohen Goldeck. Ob der Berg nach den einst dort lebenden Goldsuchern benannt ist oder nach der Goldwand, in der Schafhirten in einer Felsspalte tatsächlich einmal Gold fanden?

Eine weitere goldige Geschichte - die des Bienenhonigs - kann man auf einem Bienenlehrpfad bis zur Burgruine Ortenburg, die heute noch das Tal beherrscht, erleben.

Oder man besucht das 1. Kärntner Handwerksmuseum in einer ehemaligen Klosteranlage, das spannend über den Fleiß der Baldramsdorfer erzählt.

Döbriach / Radenthein

Döbriach liegt am Ostufer des Millstätter See und am Fuße des mystischen Mirnock. Von hier geht es direkt in die Nockberge oder ans unverbaute Südufer des Millstätter See.

Ganz nahe liegt auch die Granatschlucht, in der man die "Blutstropfen der Nocke", die "Feuersteine der Liebe" oder einfach Granate nicht nur sucht sondern auch findet.

In den Sommermonaten ist der Döbriacher Wochenmarkt ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt.

Zur Website Radenthein

Ferndorf

Am Fuße des mystischen Berg Mirnock mit seinen Orten der Kraft liegt Ferndorf.

Hier spürt man die Kraft der geomantischen Linien, die vom See zum Berg führen: bis zum Mirnock und weiter ziehen sich diese Linien, die den Mirnock zum bioenergetischen Zentrum in Kärnten machen.

Auf einem der vielen gastfreundlichen Bauernhöfe der Mirnockbauern, kann man Kraft tanken und die Seele stärken.

Fresach

Das Zuhause eines Olympiasiegers und die Kraft des Moores.

Im Naturmoor am Mirnock wird gekneippt, im Schlamm gewatet und durch die Moorwiesen gelaufen - da kommt Frische auf. Ob Franz Klammer, Weltmeister und Olympiasieger, der hier aufgewachsen ist, seine genialen Abfahrtskräfte da hergeholt hat?

Reiter erkunden auf den schönsten Reitwanderwegen die prächtige Natur. Und wenn genug Natur erlebt ist, kann man im Funpark Motocross fahren oder auf der Gokartbahn flitzen.

Im evangelischen Diözesanmuseum läßt sich die 400 Jahre Geschichte des Protestantismus in Österreich hautnah studieren.

Lendorf

Von der Wunderblume, Römern und Kelten.

Das Museum Teurnia zeigt, wie wohl sich die alten Völker in der Gegend um das Lurnfeld fühlten. Hier wächst auch die "Wunderblume" von Lendorf - eine  Einzigartigkeit, über die sich besonders Botaniker freuen: Rhododendron luteum Sweet.

Wie die "Wunderblume" nach Lendorf kam? Das weiß niemand so ganz genau. Man vermutet, durch einen Vogel, der ein Samenkorn hierher gebracht hat - oder durch einen Römer auf Handelsreisen. Möglicherweise ein weiteres Indiz für die jahrtausendealte Geschichte des "antiken" Lendorf ist. 

Millstatt

Alte Geschichte - neue Kultur: Millstatt ist das historische Zentrum am See.

Der slawische Herzog Domitian aus dem 8. Jhdt. gilt als Gründer von Millstatt. Zum christlichen Glauben bekehrt, ließ er der Sage nach 1.000 heidnische Götzenstatuen in den See werfen.

Mit dem Kunstprojekt "Mille Statue", bekommen die Millstätter nun wieder 1.000 Statuen. Künstler aus dem Alpe-Adria-Raum schaffen in Millstatt in den Sommermonaten Skulpturen, die die Besucher am "Statuenweg" begleiten.

Weiters prägen das Ortsbild von Millstatt die alten "Habsburger-Villen" - erbaut zwischen 1875 und 1910 - und das Benediktinerstift aus dem 11. Jhdt. mit dem bekannten Weltgerichtsfresko und dem Kreuzgang.

Kärntens ältester Sprungturm steht im Strandbad von Millstatt.

Seeboden

Der Baron Klinger von Klingerstorff-Park, der Rosenpark, der Klauber- und Blumenpark oder auch das Bonsaimuseum laden in Seeboden zum Verweilen ein und öffnen das Tor zum Millstätter See.

Alte Geschichten ranken sich um die Nixe vom Millstätter See, die versunkene Schätze aus vergangenen Zeiten behütet. Zur Erinnerung ziert die Nixe als Bronzestatue einen Stein am Seeausfluß des Millstätter Sees.

Eine moderne Geschichte erzählt das "World Bodypainting Festival®", bei dem Menschen zu temporären Kunstobjekten werden.

Auf der Burg Sommeregg mit Foltermuseum reist man während der Ritterspiele ins düstere Mittelalter.

Spittal an der Drau

Die „kleine historische Stadt“ Spittal ist die Bühne, das Schloß Porcia die Kulisse - einer der prächtigsten Renaissance-Palazzi außerhalb Italiens. Die Komödienspiele laden ein.

Kulturelles Leben und südliches Ambiente verbinden sich hier zu einer wunderbaren Symbiose. Spittal ist eine lebendige Stadt mit südlichem Flair, das man bei Kultur, Shopping und Kulinarik genießen kann.

Das Museum für Volkskultur und das Mittelalter-Museum "Carantana" in Molzbichl bieten Einblick in die Vergangenheit.